Ich bin wieder zurück (schon seit Dienstag) und schreibe jetzt hier einfach mal ein kleines Résumé der letzten Tage:
Samstag:
War der Girl's Day in Düsseldorf. Ich bin mit Lisa und Nora hingefahren, und war persönlich als Coach tätig. Es waren schätzungsweise 15-20 Mädchen da, die mit uns, trotz später schlechtem Wetter, fleißig trainiert haben. Es waren auch einige da, die schon erstaunlich fit waren und viel leisten konnten.
Ich persönlich habe mich selber mit Handstandkunststücken wie einen 3-sekündigen Einhandstand und eine 5-sekündigen "Straddle Planche", allerdings mit gebeugten Armen und noch schlechter Haltung, und noch weiteren, kleinen Spielereien, überrascht.
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Sonntag:
Muskelkater vom Vortag. Wir haben einige Präzisionssprünge gemacht, was ich schon länger nicht mehr gemacht habe um meine Knie zu schonen, und deshalb streikten meine Beine ein wenig. Erstaunlicherweise an dem inneren, unteren Oberschenkelmuskel am stärksten. Der Muskel, der bei mir zu schwach ist und durch Übungen, so der Physiotherapeut, gestärkt werden müsse, wird jetzt also auch bei Sprüngen und Landungen rekrutiert. Yes!
So gegen 9:30 hat mich Samson abgeholt und wir sind Richtung Frankfurt gefahren. Auf dem Weg haben wir soooo viele Gespräche geführt, über verschiedenste Aspekte von Parkour, über unsere Vorbilder, über die Entwicklung der Szene, über unsere eigene Entwicklung und über noch vieles mehr...
Irgendwann rief Enis an und orderte uns nach Darmstadt, was wir auch erreichten indem wir der Autobahnbeschilderung folgten.
Dort trainierten wir mit Raimund, Dinja (Da Ninja, richtiger Name unbekannt :D), Jason und Enis. Samson ist bei seinem dritten Sprung, einem Präzisionssprung, zu kurz gesprungen, an der Kante abgerutscht und hat sich das rechte Schienbein blutig geschlagen. Glücklicherweise konnte er mit seinen Armen den Oberkörper von der Mauer fernhalten, was die Lage ein wenig entschärfte. Dennoch musste er ins Krankenhaus um die Wunde zu nähen, und war für den Rest des Tages mehr oder weniger eingeschränkt.
Wir haben zuerst an, vermutlich Enis', Schule trainiert und sind danach an das Staatstheater in Darmstadt gefahren. Der Spot war früher von Skatern belagert, wurde aber allmählich Parkourisiert, wie mir Jason berichtete. Netter Spot eigentlich, aber Samson rief an und wir holten ihn ab um dann gemeinsam zum Felsenmeer zu fahren.
Das Felsenmeer im Odenwald kann man sich als, auf der Spitze eines Berges gelegenen, drei Kilometer langen Abhang vorstellen, der von riesigen, abgerundeten Felsen (Durchmesser etwa einen Meter) durchzogen ist. Mehrere Wanderwege führen einen serpentinenförmig an den Fuß des Abhangs.
Wir aber haben uns über die Steine fortbewegt und sind einmal von ganz oben bis zur, etwa halbzeitig situierten, Brücke gesprungen, gelaufen und geklettert, und haben dort ein wenig Fangen gespielt. Dies war auch meine erste Oben-Ohne-Session, da ich es normalerweise vermeide mit nacktem Oberkörper zu trainieren. Ist mir zum einen wegen meinem immernoch vorhandenen Übergewichts, und zum anderen wegen der Neurodermitis unangenehm. Dieses Mal hat es sich aber sehr natürlich angefühlt...
Von der Brücke haben wir uns dann bis zum Fuß des Felsenmeeres vorgekämpft und nach Verschnaufspause den langen Weg nach oben wieder angetreten. Das war wohl eines der intensivsten Trainings, die ich je vollzogen habe. Keine Grundbewegung ist möglich, man muss schnell und instinktiv reagieren und man muss höllisch aufpassen nicht zu rutschen... bzw. so zu rutschen, wie es geplant war. Hier hat mich vor allem Jason fasziniert, der sich mit einer unschlagbaren Leichtigkeit und Natürlichkeit durch die Felsenlandschaft kämpfte.
Nach dem Training fuhr dann der Rest von uns, namentlich Jason, Enis, Samson und Ich, noch nach Darmstadt zum All-You-Can-Eat-Chinesen, wo wir uns, nach getaner Arbeit, die Bäuche vollschlugen und lustige Gespräche hatten. Wir haben uns über die "alten Zeiten" im .de Forum unterhalten, darüber wie wir mit Parkour und so angefangen haben, und was das für eine komische Frucht im Obstsalat seie.
Danach fuhren Samson, Jason und Ich zu Jasons Haus um dort zu übernachten. Seine Mutter und sein Bruder wussten davon nichts, aber Jasons "Das ist Dirk, das ist Samson" scheinten vollkommen zu genügen, um unser Anliegen darzustellen. Nach viel Trinken und einigem Duschen haben wir uns noch einige Videos angeschaut und gingen danach schlafen, um am nächsten Tag recht fit zu sein.
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Montag:
Jason hatte an dem Tag Schule, weshalb wir auch früh aufstanden, gemeinsam frühstückten und dann unsere Sachen packten, um uns auf den Weg zu machen.
Samson und Ich kamen viel zu früh in Mainz an, das Kolpinghaus hatte geschlossen und wir bummelten ein wenig durch die Stadt, aßen etwas, kauften uns eine Billigfrisbee und spielten ein wenig. Wir unterhielten uns über Werbung mit Parkour, darüber Geld für Aufträge zu verlangen, über moralische Grundwerte und über den steigenden Kommerz im Parkour.
Als wir erneut zum Kolpinghaus kamen, hatte es geöffnet und wir sprachen nach kurzer Wartezeit mit El Jéfe, der uns den Schlüssel zu einem Zimmer gab, und uns darüber informierte, dass das ganze um 17:00 beginne.
Daraufhin inspizierten wir das Zimmer, was angenehm eingerichtet war und diesmal, man erinnere sich an das 1-bettige Zimmer des letzten Jahres, zwei Betten beinhaltete. Wir hatten auch eine große Balkontür und ein Fenster, welche für ausreichend Luft sorgten. Nachdem wir unsere Sachen verstaut und geordnet hatten, begaben wir uns auf Spotsuche und -inspektion. Wir waren ja schon einmal in Mainz, und wollten die gleichen Spots besuchen.
Nach eingängier Inspektion entschieden wir uns auch dafür und beklagten unsere geschundenen Körper und übermüdeten Geister. Aus diesem Grunde kehrten wir in unsere Bleibe zurück und gönnten unseren Existenzen ein wenig Ruhe. Nach etwa einer halben Stunde, und einer verträumten Wiederkehr in das Diesseits, machten wir uns allmählich bereit um der Herausforderung des Workshops entgegenzutreten. Ob der Schmerzsignale und müden Augen fühlten wir uns eher weniger motiviert sportliche Höchstleistungen zu vollbringen.
Erstaunlicherweise änderte sich dies schlagartig durch das, von mir angeleitete, Aufwärmtraining mit den Schützlingen. Nach Sprüngen, Liegestützen, Dehnübungen und Gelenkrotationen fühlten Samson und ich uns wie neu und waren bereit den Leuten Parkour so zu vermitteln, wie wir es bis jetzt kennengelernt haben.
Ich bin stolz darauf keine einzige Bewegung betitelt oder vorgegeben zu haben, und dennoch einen riesigen Fortschritt in den Köpfen der Leute gesehen zu haben. Sie machten schon vollständige Läufe, nachdem sie sich fünf Sekunden Denkzeit gegeben haben, und wussten auf jedes Hindernis eine passende Antwort. Auf die Frage, was sie in den fünf Sekunden gedacht haben, antworteten alle damit, dass sie sich über das Hindernis und sich selbst Gedanken gemacht haben. Jegliche externe Einflüsse wurden ausgeschaltet, und es wurde sich auf die Aktion an sich konzentriert, was auch zu erstaunlich guten Ergebnissen führte: Wenn ich an meinem ersten Trainingstag nur schon so viel Fortschritt gemacht hätte!
Nach dem Workshop, und einem im Kolpinghaus frei zur Verfügung gestellten Abendessen, wollten wir noch ein wenig weiter trainieren, wurden aber von dem Unwetter, das wohl jeder, zumindest in NRW-Ansässige, bemerkt haben wird, überrascht und entschieden uns für parkour-bezogenes Krafttraining.
Zu diesem Krafttraining erschienen aber nur drei, von den sicherlich acht freiwillig-gemeldeten Teilnehmern, denen wir dann aber umso mehr die Hölle heiß gemacht haben.
Nach getaner Arbeit ging es unter die Dusche und es folgten wieder einige Gespräche zwischen Samson und mir, wo wir uns gegenseitig über unsere Ansichten austauschten. Draußen schlugen etwa alle zwanzig Sekunden irgendwo Blitze ein, die das Zimmer erhellten und mich irgendwie von Nachtruhe abhielten. Dennoch schlief ich irgendwann ein und der Dienstag konnte kommen:
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Dienstag:
Nach einem kostenlosen und großzügigen, aber frühen (etwa 7:30) Frühstück im Kolpinghaus packten wir unsere Sachen, warfen den geliehenen Schlüssel unserer Bleibe in ein dafür vorgesehenes Loch an der Rezeption, und zogen von dannen.
So etwa gegen 11:00 kamen wir in Köln an, ich verabschiedete mich von Samson, und wurde erstmal mit Emails, Forenposts, ICQ- und MSN-Nachrichten und anderen "Updates" überflutet. Nachdem ich dies alles abgearbeitet hatte ging ich um 12:20 zum Physiotherapeuten, der mich wegen meiner Knieprobleme behandelt. Diese Behandlung besteht aus Massage der Muskeln, und bestimmten Dehnübungen. Weiterhin kann ich ihn über jegliche Anatomie und Physiologie ausquetschen, was ich durchaus für sehr praktisch halte. So á la "Warum knackt das hier? Ist das schlimm?" oder "Kann ich diesen Muskel so oder so dehnen?", und dergleichen Fragen, die mir schon lange auf der Zunge brannten.
Um 14:30 machte ich mich dann auf den Weg in die Innenstadt um... zu trainieren. Schon wieder. Mit immernoch starken Muskelkater...
Jedenfalls kam ich im Mediapark an und hatte zwei Leuten von der Sporthochschule zugesagt ihnen um 15:00 und 16:00 jeweils ein Interview zu geben. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich nicht mehr verpflichtet fühle dies ehrenamtlich zu tun, sondern nach einer kleinen Aufwandsentschädigung frage, denn im Moment gebe ich fast wöchentlich Interviews, und opfere auch sonst einen Großteil meines Tages für Parkour, und habe irgendwie keine Lust mehr das kostenfrei zu tun.
Ich habe den Leuten ihre Fragen beantwortet, ein wenig trainiert, und einen Wallspin über die falsche Seite gemacht. Dies war aber an einer etwa 45° steilen Mauer, ist also noch nicht einmal annähernd mit einem richtigen zu vergleichen :)
Gegen 19:30 kam ich nach Hause, schlug mir den Bauch voll, badete um mich zu entspannen und fiel gegen Mitternacht ins Bett... und all dies um...
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Mittwoch:
...am Mittwoch wieder gegen 8:00 aufzustehen um in die Schule zu fahren und die Ergebnisse meines schriftlichen Abiturs zu erfahren. Ich war nervös wie sonstwas, weil das entweder Erleichterung oder verdammt viel Stress bedeuten konnte, und gleichzeitig noch meine zukünftige Karriere maßgeblich beeinflussen würde.
Irgendwie hatte ich mir auch eine leichte Erkältung eingefangen, gepaart mit sehr leichtem Schwindelgefühl/Kopfschmerzen, was ich rückblickend auf das viele Training zurückführen würde. Das war für Muskeln, Körper und Immunsystem einfach zu viel Belastung mit zu wenig Regenerationsphasen. Ich denke es sind die Anzeichen eines leichten Übertrainings, die mich momentan plagen. Da ich mich aber die nächsten paar Tage ausreichend ausruhen werde denke ich, dass ich am Wochenende wieder fit bin.
Um 10:30 etwa erhielt ich dann meine Ergebnisse und meinen daraus resultierenden vorläufigen Abiturschnitt.
In Englisch erreichte ich 12 Punkte, in Mathematik 8 Punkte und in Sozial-Wissenschaften 9 Punkte. Das heißt, dass ich offiziell einen vorläufigen Abiturschnitt von 1,8 habe, und nicht in eine Nachprüfung muss.
Da mir aber nur vier Punkte fehlen um auf 1,7 zu rutschen, ließ ich mich von meinen Beratungslehrern beraten und es stellte sich heraus, dass ich durch eine freiwillige, mündliche Nachprüfung in Mathematik nichts zu verlieren habe. Bei 11 oder mehr Punkten kriege ich die 1,7, und selbst bei einem Bewertung mit NULL Punkten bleibe ich auf 1,8. Ich ließ mich also einschreiben, und werde nächste Woche Mittwoch diese Prüfung absolvieren.
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So in etwa liefen bei mir die letzten Tage ab... Video-, Ton- oder Bildmaterial gibt es nicht wirklich, da ich einfach zu faul bin. Dafür schreibe ich ja meist immerhin ausführlich über meine Erlebnisse...
Meine Haut hat sich über das anstrengende Wochenende erstaunlicherweise gebessert, und ich hoffe, dass diese positive Entwicklung nicht nur temporär ist, sondern meinen Zustand permanent verbessert :)
Die Dinge laufen eigentlich ganz gut.
- Dirk
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Donnerstag, 5. Juni 2008
Freitag, 25. April 2008
Sashiburi desu-ne
Grüße an alle die fleißig schauen, ob ich was neues gepostet habe. Dieser Blog hat schon einen weiten Weg zurückgelegt, und in meinem Leben passiert immernoch viel, was ich meinen Freunden und "Mitläufern" gerne mitteile. Ich habe einfach inzwischen nicht die Zeit/Motivation über mich persönlich zu schreiben, weil's mir die meiste Zeit unverändert gesundheitlich schlecht geht.
First things first:
Ich habe alle meine Abiturklausuren hinter mir. Meine mündliche Prüfung habe ich am 20.05 oder 21.05 im Fach Informatik. Meine Leistungskursklausuren waren Mathe und Englisch, und mein 3tes Abiturfach war Sozial-Wissenschaften.
Englisch war ein Kinderspiel und ich habe mich im Vorfeld viel zu nervös gemacht, obwohl ich sprachlich schon optimal vorbereitet war. Inhaltlich konnte man sich entscheiden, ob man sich einer Kurzgeschichte über eine Zwangshochzeit in Indien, oder einer Rede von Tony Blair widmet. Ich hab' die Rede genommen und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Vermutlich zwischen 15 und 12 Punkten.
Mathe war leichter als erwartet, aber schwerer als erhofft. Es hat nicht wirklich geholfen, dass unser Mathelehrer sich wie ein Dozent fühlte und die ganze Zeit nur Sachen an die Tafel schrieb, ohne unser Lerntempo oder unsere Zwischenfragen zu beachten. Uns fehlte eine Menge Grundlagen, die man auch selber nicht wirklich nachholen konnte.
Vermutlich zwischen 8 und 3 Punkten.
Sozial-Wissenschaften wirkte auf den ersten Blick SEHR verwirrend, aber im Endeffekt konnte ich doch noch eine zufriedenstellende Klausur zu Stande bringen. Ich habe zwar ein bestimmtes Wirtschaftsereignis auf die Einführung des Euros im Jahre 2000 zurückführen wollen, aber der Euro wurde in diesem Jahr gar nicht gar nicht eingeführt, sondern erst zwei Jahre später...
Vermutlich zwischen 13 und 9 Punkten.
Soviel zum Abiturstatus. Momentan viel Freizeit, die ich nicht mit Training, sondern mit Schlafen und Zocken verbringe, denn:
=================================================================
Die Warriordiet ist fehlgeschlagen. Schon nach 3-4 Tagen hatte sich meine Haut schon stark verschlechtert und ist im Moment generell nicht gut auf Schweiß zu sprechen. Der gesamte Körper brennt, kribbelt, juckt. Ich kann mich beim Training nicht konzentrieren, und habe schon bevor ich trainieren gehe wieder Angst, dass es so juckt. Bin momentan deshalb auch fast nur zu Hause um nicht zu schwitzen.
Im Moment wird es sogar so warm, dass ich anfange zu schwitzen, wenn ich nur einkaufen gehe. Sobald ich nach Hause komme stelle ich mich erst einmal halbnackt in den Durchzugs-Wind um mich abzukühlen. An richtigen, regelmäßigen Sport ist also im Moment nicht zu denken.
Mein Kur-Antrag (ich hatte geplant zwischen Schule und Studium 4 Wochen in Kur zu fahren) wurde erst einmal abgelehnt, aber wir haben selbstverständlich Einspruch erhoben. Der Eingangsbescheid über eben jenen Einspruch haben wir auch schon erhalten, und ich bin mal gespannt, was sich da noch ergibt.
=================================================================
Trainingsmäßig gibt es dementsprechend nicht sooo viel zu berichten:
Ich habe es endlich wieder geschafft meine Handstand-Presses und Schweizer hinzukriegen, auch recht konsistent, kann einen geraden Handstand für etwa 20 Sekunden halten, und fühle mich generell sicherer. Habe auch so eine Capoeira-Handstanddrehung gelernt, die sich echt cool anfühlt und (vermutlich?) noch cooler aussieht.
Parkourmäßig funktionieren Läufe besser, ich habe an Armsprung/Hochziehkraft gewonnen und auch technisch ein wenig dran rumgefeilt. Denke momentan viel über Parkour nach, da ich viele Interviews gebe und schaffe es evtl. bald einen langfristigen Parkour-Trainer-Job in Kooperation mit einer Kölner Sozialeinrichtung zu schaffen, wo ich Jugendlichen Parkour näher bringe. Die Jugendeinrichtung ist auch in einem "Brennpunkt-Stadtteil" von Köln und hat ein sozial-kritisch-gestelltes Klientel. Werde am Dienstag ein Gespräch mit der Vorgesetzten dieser Organisation haben. Habe bei dem Vorgespräch mit den "lokalen Chefs" auch schon gemerkt, wie sicher ich inzwischen darin bin über Parkour zu reden und Leute von Parkour zu überzeugen.
Meinen Knien geht es nicht sonderlich gut, aber ich müsste mal endlich das Krankengymnastik-Rezept einlösen. Training im Moment tut meinen Knien zwar gut, aber so oft kann ich nicht trainieren, da es eben der Haut schadet. Je länger ich mich nicht, oder nur sporadisch, bewege, desto schlechter geht es den Knien.
Mein umgeknickter Fuß ist auch noch leicht angeschwollen, aber macht sich sonst gar nicht bemerkbar. Wenn die Schwellung nicht bald verschwindet werde ich auch da nochmal einen Arzt nachschauen lassen.
Die Bandage konnte ich net tragen, da ich halt noch mehr geschwitzt habe und es auch noch gezwickt hat, und mich einfach im Bewegungsspielraum total eingeschränkt hat. Habe sie als SEHR störend empfunden.
Ach ja, an alle Mädchen, die den Blog lesen sollten oder einfach mal drüber gestolpert sind:
Am 17.05 werde ich zusammen mit Lisa in Köln den "Parkour Girl's Day" veranstalten. Ein kostenloses Einführungstraining in die Grundlagen des Parkours, mit ausschließlich (ausschließlich mir ;P) weiblichen Teilnehmern. Um 12:00 fangen wir im Mediapark, und ich würde um eine kleine Anmerkung per Mail bitten, wenn du kommen möchtest.
Mal Grüße und so, und Hassliebe von wegen Sonne
- Dirk.
First things first:
Ich habe alle meine Abiturklausuren hinter mir. Meine mündliche Prüfung habe ich am 20.05 oder 21.05 im Fach Informatik. Meine Leistungskursklausuren waren Mathe und Englisch, und mein 3tes Abiturfach war Sozial-Wissenschaften.
Englisch war ein Kinderspiel und ich habe mich im Vorfeld viel zu nervös gemacht, obwohl ich sprachlich schon optimal vorbereitet war. Inhaltlich konnte man sich entscheiden, ob man sich einer Kurzgeschichte über eine Zwangshochzeit in Indien, oder einer Rede von Tony Blair widmet. Ich hab' die Rede genommen und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Vermutlich zwischen 15 und 12 Punkten.
Mathe war leichter als erwartet, aber schwerer als erhofft. Es hat nicht wirklich geholfen, dass unser Mathelehrer sich wie ein Dozent fühlte und die ganze Zeit nur Sachen an die Tafel schrieb, ohne unser Lerntempo oder unsere Zwischenfragen zu beachten. Uns fehlte eine Menge Grundlagen, die man auch selber nicht wirklich nachholen konnte.
Vermutlich zwischen 8 und 3 Punkten.
Sozial-Wissenschaften wirkte auf den ersten Blick SEHR verwirrend, aber im Endeffekt konnte ich doch noch eine zufriedenstellende Klausur zu Stande bringen. Ich habe zwar ein bestimmtes Wirtschaftsereignis auf die Einführung des Euros im Jahre 2000 zurückführen wollen, aber der Euro wurde in diesem Jahr gar nicht gar nicht eingeführt, sondern erst zwei Jahre später...
Vermutlich zwischen 13 und 9 Punkten.
Soviel zum Abiturstatus. Momentan viel Freizeit, die ich nicht mit Training, sondern mit Schlafen und Zocken verbringe, denn:
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Die Warriordiet ist fehlgeschlagen. Schon nach 3-4 Tagen hatte sich meine Haut schon stark verschlechtert und ist im Moment generell nicht gut auf Schweiß zu sprechen. Der gesamte Körper brennt, kribbelt, juckt. Ich kann mich beim Training nicht konzentrieren, und habe schon bevor ich trainieren gehe wieder Angst, dass es so juckt. Bin momentan deshalb auch fast nur zu Hause um nicht zu schwitzen.
Im Moment wird es sogar so warm, dass ich anfange zu schwitzen, wenn ich nur einkaufen gehe. Sobald ich nach Hause komme stelle ich mich erst einmal halbnackt in den Durchzugs-Wind um mich abzukühlen. An richtigen, regelmäßigen Sport ist also im Moment nicht zu denken.
Mein Kur-Antrag (ich hatte geplant zwischen Schule und Studium 4 Wochen in Kur zu fahren) wurde erst einmal abgelehnt, aber wir haben selbstverständlich Einspruch erhoben. Der Eingangsbescheid über eben jenen Einspruch haben wir auch schon erhalten, und ich bin mal gespannt, was sich da noch ergibt.
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Trainingsmäßig gibt es dementsprechend nicht sooo viel zu berichten:
Ich habe es endlich wieder geschafft meine Handstand-Presses und Schweizer hinzukriegen, auch recht konsistent, kann einen geraden Handstand für etwa 20 Sekunden halten, und fühle mich generell sicherer. Habe auch so eine Capoeira-Handstanddrehung gelernt, die sich echt cool anfühlt und (vermutlich?) noch cooler aussieht.
Parkourmäßig funktionieren Läufe besser, ich habe an Armsprung/Hochziehkraft gewonnen und auch technisch ein wenig dran rumgefeilt. Denke momentan viel über Parkour nach, da ich viele Interviews gebe und schaffe es evtl. bald einen langfristigen Parkour-Trainer-Job in Kooperation mit einer Kölner Sozialeinrichtung zu schaffen, wo ich Jugendlichen Parkour näher bringe. Die Jugendeinrichtung ist auch in einem "Brennpunkt-Stadtteil" von Köln und hat ein sozial-kritisch-gestelltes Klientel. Werde am Dienstag ein Gespräch mit der Vorgesetzten dieser Organisation haben. Habe bei dem Vorgespräch mit den "lokalen Chefs" auch schon gemerkt, wie sicher ich inzwischen darin bin über Parkour zu reden und Leute von Parkour zu überzeugen.
Meinen Knien geht es nicht sonderlich gut, aber ich müsste mal endlich das Krankengymnastik-Rezept einlösen. Training im Moment tut meinen Knien zwar gut, aber so oft kann ich nicht trainieren, da es eben der Haut schadet. Je länger ich mich nicht, oder nur sporadisch, bewege, desto schlechter geht es den Knien.
Mein umgeknickter Fuß ist auch noch leicht angeschwollen, aber macht sich sonst gar nicht bemerkbar. Wenn die Schwellung nicht bald verschwindet werde ich auch da nochmal einen Arzt nachschauen lassen.
Die Bandage konnte ich net tragen, da ich halt noch mehr geschwitzt habe und es auch noch gezwickt hat, und mich einfach im Bewegungsspielraum total eingeschränkt hat. Habe sie als SEHR störend empfunden.
Ach ja, an alle Mädchen, die den Blog lesen sollten oder einfach mal drüber gestolpert sind:
Am 17.05 werde ich zusammen mit Lisa in Köln den "Parkour Girl's Day" veranstalten. Ein kostenloses Einführungstraining in die Grundlagen des Parkours, mit ausschließlich (ausschließlich mir ;P) weiblichen Teilnehmern. Um 12:00 fangen wir im Mediapark, und ich würde um eine kleine Anmerkung per Mail bitten, wenn du kommen möchtest.
Mal Grüße und so, und Hassliebe von wegen Sonne
- Dirk.
Dienstag, 12. Februar 2008
Gewichtheben, Hautbild und Style
Danke an Gregor und andere für neuen Ansporn hier wieder was reinzuschreiben!
Erst einmal Kommentare zu drei Bildern:
Das erste Bild zeigt die Umsetzung einer Rezeptidee, die mir kurz vor dem Einschlafen eingefallen ist. Was man braucht:
3 Tassen Mehl
3 Tassen Milch
3 Eier
1 Prise Salz
1 Prise Bourbon-Vanille
1 Prise Chili-Pulver
1 Packung Frischkäse
1 Banane
2 Handvoll tiefgekühlte Beeren
2 Handvoll Ananas
grüne Lebensmittelfarbe
Aus der ersten Gruppe Zutaten quirlt man Pfannkuchenteig. Diesen Teig teilt man nun auf drei Behältnisse auf.
Dem ersten Behälter fügt man nur die Vanille zu.
Dem zweiten fügt man die grüne Lebensmittelfarbe zu.
Dem dritten fügt man das Chili-Pulver und die Abtropfflüssigkeit (Saft) der Tiefkühlbeeren hinzu.
Nun sollte man also drei verschiedenfarbie Pfannkuchenteige haben. Während man nun jeweils zwei Pfannkuchen (oder mehr, je nach Größe der Pfanne) aus dem jeweiligen farbigen Teig backt püriert man die Früchte um drei Früchtebreis zu erhalten.
Wenn die Pfannkuchen fertig sind bestreicht man einen mit Frischkäse (klappt am besten mit einem Esslöffel) und anschließend den Gelben mit Ananaspürree, den Roten mit den Beeren und den Grünen mit Banane (wahlweise auch Kiwi-Pürree, aber Kiwi vertrage ich zur Zeit nicht).
Jeder Pfannkuchen wird nun gerollt und die so entstandene Rolle in etwa 6 Stücke geschnitten. Diese werden mit Party-Fahnen-Pieksern (siehe Bild) zusammengehalten und auf einem Teller kreisförmig um die Mitte angeordnet.
Mit den jeweils zweiten Pfannenkuchen macht man eine dreifarbige Rolle, indem man sie aufeinander legt und anschließend ohne Fruchtfüllung zusammenrollt. Diese wird in die Mitte des Tellers auf einer Mischung der Fruchtreste drapiert.

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Wer die Regeln einfachster Subtraktion beherrscht, dem sollte bereits aufgefallen sein, dass zwei Bilder übrig bleiben:


In dieser und ähnlicher Staffur müssen mich meine Schulkameraden, Freunde und Verwandte nun bereits seit etwa zwei Wochen ertragen. Nach anfänglicher Steifheit in besagter Kostümerie fühle ich mich in den Klamotten nun wohl und trage sie auch lieber als Jogginghosen. Ist auch auf der Haut erstaunlich angenehm zu tragen, nur beim sportlichen gibt es halt einige Abzüge. Reicht aber noch um der Bahn hinterherzusprinten und sie zu kriegen.
Besagtes Ereignis führte gestern zu erstaunlichen Komplikationen:
Als ich die Haustür durchschritt (um hinaus zu gehen, wohl gemerkt) kamen meine Augen nicht umher einen gelblichen Schimmer von den Schirmen der Lampen nahe des Bahnübergangs zu bemerken. Besagtes gelbliches Lichtereignis wandelte in seiner Natur derartig, dass es rötlich zu leuchten beginn und mir so klarmachte, dass die verdammte Bahn wieder zwei Minuten zu früh kam. Also losgerannt und schnellen Fußes dem mechanischen Tier auf die Fersen. Ein gekonnter Sprung über die blecherne Absperrung, der es trotz ihrer Warnfarben nicht gelang meine inszenierte Flucht zu stoppen, ein weiterer, ebenso galanter Sprung über eine weitere Absperrung, die es nicht wagte mich zu warnen, sondern in ihrem eintönigen Grau in der Betonwüste unterging, und ich war dem Ungeheur dicht auf der Spur. Wäre da nicht dieses dumpfe Geräusch hinter mir gewesen. Fliegenden Gewandes spurte ich, riss meinen Körper herum und sah wie meine blöde Wasserflasche beim Sprung aus dem Ranzen auf den Boden gefallen war. Nachdem mein lebenswichtiges Kraftgetränk wieder sicher hinter Riemen gezähmt war, und somit ob des eventuellen Gedankens eines erneuten Fluchtversuches, des Besseren belehrt werden würde, konnte die Hetze fortgeführt werden. Mit Brennen in den Lungenflügeln und Tränen in den Augen trotzte ich den kalten Temperaturen und schließlich gelang es mir das Ungetüm am heimischen Hafen einzuholen. Natürlich hielt mir keiner die Tür auf, warum auch? Guckt ja keiner, ob noch jemand die Bahn kriegen wollte... war ja, klar. Nichtsdestotrotz reichte mein Heldenmut und vor-nichts-Halt-machender Tatendrang aus um mit letzter, versiegender Kraft in das Gefährt zu springen und dort meinen Körper wieder in Zaum zu halten.
Ging aber nicht, mir war ob des akuten Kreislaufwechsels speiübel! Ich hasse es, wenn ich nach einem Kurzsprint irgendwo still stehen muss, zu viel Kleidung anhabe, dann noch kalten Schweißausbrauch kriege und nirgendswo frische Luft ist. Jede Haltestelle danach war für mich ein Anhaltspunkt frische Luft zu schnappen um sonst keuchenderweise in der Bahn zu stehen.
Als ich ausgestiegen bin und mich meiner Jacke endledigt hatte ging ich in Richtung Partnerschule wo mich eine 5-stündige Mathe-LK Vorabi-Klausur erwartete. Mein Gesicht fror fast ein bei etwa 3° und kaltem Schweiß, aber die frische Luft tat gut und als ich ankam war die Übelkeit auch wieder verflogen.
Und ich sah mich dem nächsten Ungeheuer gegenüber, das mich mit seinen surrealen Kalkulus-Komplikationen kolossal aggrevierte. Kurzum ist die Klausur nicht soo toll gelaufen, aber ich war noch relativ zufrieden mit meiner Leistung...
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Da ich nun erst das Thema "Style" in meinem Titel abgehakt habe, komme ich nun zum nächsten Thema: Hautbild.
Es bessert sich. Ich kann wieder mehr Sport treiben und muss nicht direkt fürchten, dass mir die Haut zerreißt. Ich lebe zwar strenge Diät (sehr wenig Obst und Gemüse, kein Zucker, sehr wenig Milchprodukte), indem ich fast nur Brot mit biologischer, zuckerfreier Marmelade esse, mich zwischendurch mit Salzstangen ablenke und mir ab und an Laugengebäck gönne. Abendessen ist recht normal geblieben, nur dass mein Auflauf eben ohne Käse ist. Die Reduktion der Milchprodukte hat retrospektiv definitiv zu einer überproportionalen Besserung des Hautzustandes beigetragen. Also geht es wieder bergauf :)
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Letzter Punkt: Gewichtheben!
Auf Drängen Yves' haben wir letzten Mittwoch zusammen einen Gewichtheberverein (Kölner Athleten-Club) besucht um uns einen Überblick über deren Trainingsmethode, Gerätschaften und Atmosphäre zu schaffen. Die Trainingshalle befindet sich im Keller eines Hallenschwimmbades und hat diese "russische Hardcore-Training" Atmosphäre. Man erreicht den Raum indem man einmal um das Schwimmbad herumgeht, ein rostiges Eisentor aufstößt und eine verwinkelte Kellertreppe hinuntersteigt. Im Raum selber tropft es bei Regen an einigen Stellen von der Decke und die Geräte sehen aus als hätten sie schon viele schweißtreibende Übungsstunden hinter sich.
Gefällt!
Ich war bisher zwei Male da (letzte Woche Mittwoch und gestern) und habe allein durch diese zwei Tage schon gemerkt, dass ich auch Muskeln auf der Rückseite der Oberschenkel trage! Diese haben sich nämlich JETZT schon erheblich gefestigt. Mein Muskelkater vom Parkourtraining am Sonntag hat sich auch mit dem vom gestrigen Training gepaart und macht mich heute, erfreulicherweise, fertig. Es tut gut mal wieder Schmerzen beim Treppensteigen zu haben.
Bis jetzt plane ich es so Montags und Mittwochs besagte Tropfsteinhöhle aufzusuchen, Freitags mich dem mädchenreichen Schulsport (im Moment spielen wir Flag-Football, wo man Körperkontakt vermeidet, es aber teilweise darum geht in Hüfthöhe hängende Wimpel von einem provisorischen Gürtel der Gegenspieler abzureißen... GegenspielerInnen... Hüfthöhe...) widmen und die Wochenendtage dem Bewegungstraining an der frischen Luft, sprich Parkour und kreative Bewegungen, zu widmen. Weiterhin zu Hause Handstand und dergleichen. Ich kann übrigens im Moment, aus keinem erfindlichen Grund, recht kontrolliert im Handstand gehen. Fragt nicht warum, ich weiß es nicht. Habe es nicht heimlich geübt oder so.
Wegen dem Gewichtheben werde ich euch definitiv auf dem Laufenden halten!
O Sashiburi desu-ne?
- Deruku
Erst einmal Kommentare zu drei Bildern:
Das erste Bild zeigt die Umsetzung einer Rezeptidee, die mir kurz vor dem Einschlafen eingefallen ist. Was man braucht:
3 Tassen Mehl
3 Tassen Milch
3 Eier
1 Prise Salz
1 Prise Bourbon-Vanille
1 Prise Chili-Pulver
1 Packung Frischkäse
1 Banane
2 Handvoll tiefgekühlte Beeren
2 Handvoll Ananas
grüne Lebensmittelfarbe
Aus der ersten Gruppe Zutaten quirlt man Pfannkuchenteig. Diesen Teig teilt man nun auf drei Behältnisse auf.
Dem ersten Behälter fügt man nur die Vanille zu.
Dem zweiten fügt man die grüne Lebensmittelfarbe zu.
Dem dritten fügt man das Chili-Pulver und die Abtropfflüssigkeit (Saft) der Tiefkühlbeeren hinzu.
Nun sollte man also drei verschiedenfarbie Pfannkuchenteige haben. Während man nun jeweils zwei Pfannkuchen (oder mehr, je nach Größe der Pfanne) aus dem jeweiligen farbigen Teig backt püriert man die Früchte um drei Früchtebreis zu erhalten.
Wenn die Pfannkuchen fertig sind bestreicht man einen mit Frischkäse (klappt am besten mit einem Esslöffel) und anschließend den Gelben mit Ananaspürree, den Roten mit den Beeren und den Grünen mit Banane (wahlweise auch Kiwi-Pürree, aber Kiwi vertrage ich zur Zeit nicht).
Jeder Pfannkuchen wird nun gerollt und die so entstandene Rolle in etwa 6 Stücke geschnitten. Diese werden mit Party-Fahnen-Pieksern (siehe Bild) zusammengehalten und auf einem Teller kreisförmig um die Mitte angeordnet.
Mit den jeweils zweiten Pfannenkuchen macht man eine dreifarbige Rolle, indem man sie aufeinander legt und anschließend ohne Fruchtfüllung zusammenrollt. Diese wird in die Mitte des Tellers auf einer Mischung der Fruchtreste drapiert.

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Wer die Regeln einfachster Subtraktion beherrscht, dem sollte bereits aufgefallen sein, dass zwei Bilder übrig bleiben:


In dieser und ähnlicher Staffur müssen mich meine Schulkameraden, Freunde und Verwandte nun bereits seit etwa zwei Wochen ertragen. Nach anfänglicher Steifheit in besagter Kostümerie fühle ich mich in den Klamotten nun wohl und trage sie auch lieber als Jogginghosen. Ist auch auf der Haut erstaunlich angenehm zu tragen, nur beim sportlichen gibt es halt einige Abzüge. Reicht aber noch um der Bahn hinterherzusprinten und sie zu kriegen.
Besagtes Ereignis führte gestern zu erstaunlichen Komplikationen:
Als ich die Haustür durchschritt (um hinaus zu gehen, wohl gemerkt) kamen meine Augen nicht umher einen gelblichen Schimmer von den Schirmen der Lampen nahe des Bahnübergangs zu bemerken. Besagtes gelbliches Lichtereignis wandelte in seiner Natur derartig, dass es rötlich zu leuchten beginn und mir so klarmachte, dass die verdammte Bahn wieder zwei Minuten zu früh kam. Also losgerannt und schnellen Fußes dem mechanischen Tier auf die Fersen. Ein gekonnter Sprung über die blecherne Absperrung, der es trotz ihrer Warnfarben nicht gelang meine inszenierte Flucht zu stoppen, ein weiterer, ebenso galanter Sprung über eine weitere Absperrung, die es nicht wagte mich zu warnen, sondern in ihrem eintönigen Grau in der Betonwüste unterging, und ich war dem Ungeheur dicht auf der Spur. Wäre da nicht dieses dumpfe Geräusch hinter mir gewesen. Fliegenden Gewandes spurte ich, riss meinen Körper herum und sah wie meine blöde Wasserflasche beim Sprung aus dem Ranzen auf den Boden gefallen war. Nachdem mein lebenswichtiges Kraftgetränk wieder sicher hinter Riemen gezähmt war, und somit ob des eventuellen Gedankens eines erneuten Fluchtversuches, des Besseren belehrt werden würde, konnte die Hetze fortgeführt werden. Mit Brennen in den Lungenflügeln und Tränen in den Augen trotzte ich den kalten Temperaturen und schließlich gelang es mir das Ungetüm am heimischen Hafen einzuholen. Natürlich hielt mir keiner die Tür auf, warum auch? Guckt ja keiner, ob noch jemand die Bahn kriegen wollte... war ja, klar. Nichtsdestotrotz reichte mein Heldenmut und vor-nichts-Halt-machender Tatendrang aus um mit letzter, versiegender Kraft in das Gefährt zu springen und dort meinen Körper wieder in Zaum zu halten.
Ging aber nicht, mir war ob des akuten Kreislaufwechsels speiübel! Ich hasse es, wenn ich nach einem Kurzsprint irgendwo still stehen muss, zu viel Kleidung anhabe, dann noch kalten Schweißausbrauch kriege und nirgendswo frische Luft ist. Jede Haltestelle danach war für mich ein Anhaltspunkt frische Luft zu schnappen um sonst keuchenderweise in der Bahn zu stehen.
Als ich ausgestiegen bin und mich meiner Jacke endledigt hatte ging ich in Richtung Partnerschule wo mich eine 5-stündige Mathe-LK Vorabi-Klausur erwartete. Mein Gesicht fror fast ein bei etwa 3° und kaltem Schweiß, aber die frische Luft tat gut und als ich ankam war die Übelkeit auch wieder verflogen.
Und ich sah mich dem nächsten Ungeheuer gegenüber, das mich mit seinen surrealen Kalkulus-Komplikationen kolossal aggrevierte. Kurzum ist die Klausur nicht soo toll gelaufen, aber ich war noch relativ zufrieden mit meiner Leistung...
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Da ich nun erst das Thema "Style" in meinem Titel abgehakt habe, komme ich nun zum nächsten Thema: Hautbild.
Es bessert sich. Ich kann wieder mehr Sport treiben und muss nicht direkt fürchten, dass mir die Haut zerreißt. Ich lebe zwar strenge Diät (sehr wenig Obst und Gemüse, kein Zucker, sehr wenig Milchprodukte), indem ich fast nur Brot mit biologischer, zuckerfreier Marmelade esse, mich zwischendurch mit Salzstangen ablenke und mir ab und an Laugengebäck gönne. Abendessen ist recht normal geblieben, nur dass mein Auflauf eben ohne Käse ist. Die Reduktion der Milchprodukte hat retrospektiv definitiv zu einer überproportionalen Besserung des Hautzustandes beigetragen. Also geht es wieder bergauf :)
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Letzter Punkt: Gewichtheben!
Auf Drängen Yves' haben wir letzten Mittwoch zusammen einen Gewichtheberverein (Kölner Athleten-Club) besucht um uns einen Überblick über deren Trainingsmethode, Gerätschaften und Atmosphäre zu schaffen. Die Trainingshalle befindet sich im Keller eines Hallenschwimmbades und hat diese "russische Hardcore-Training" Atmosphäre. Man erreicht den Raum indem man einmal um das Schwimmbad herumgeht, ein rostiges Eisentor aufstößt und eine verwinkelte Kellertreppe hinuntersteigt. Im Raum selber tropft es bei Regen an einigen Stellen von der Decke und die Geräte sehen aus als hätten sie schon viele schweißtreibende Übungsstunden hinter sich.
Gefällt!
Ich war bisher zwei Male da (letzte Woche Mittwoch und gestern) und habe allein durch diese zwei Tage schon gemerkt, dass ich auch Muskeln auf der Rückseite der Oberschenkel trage! Diese haben sich nämlich JETZT schon erheblich gefestigt. Mein Muskelkater vom Parkourtraining am Sonntag hat sich auch mit dem vom gestrigen Training gepaart und macht mich heute, erfreulicherweise, fertig. Es tut gut mal wieder Schmerzen beim Treppensteigen zu haben.
Bis jetzt plane ich es so Montags und Mittwochs besagte Tropfsteinhöhle aufzusuchen, Freitags mich dem mädchenreichen Schulsport (im Moment spielen wir Flag-Football, wo man Körperkontakt vermeidet, es aber teilweise darum geht in Hüfthöhe hängende Wimpel von einem provisorischen Gürtel der Gegenspieler abzureißen... GegenspielerInnen... Hüfthöhe...) widmen und die Wochenendtage dem Bewegungstraining an der frischen Luft, sprich Parkour und kreative Bewegungen, zu widmen. Weiterhin zu Hause Handstand und dergleichen. Ich kann übrigens im Moment, aus keinem erfindlichen Grund, recht kontrolliert im Handstand gehen. Fragt nicht warum, ich weiß es nicht. Habe es nicht heimlich geübt oder so.
Wegen dem Gewichtheben werde ich euch definitiv auf dem Laufenden halten!
O Sashiburi desu-ne?
- Deruku
Donnerstag, 24. Januar 2008
Wie geht's, wie steht's?
Die lästige Frage, auf die ich meist mit "nicht so gut" antworte, und Leute dann immer große Augen machen.
Meine Neurodermitis hat sich in der letzten Woche verschlimmert, und ich weiß ungefähr warum. Reagiere beim Armlängenreflex auf Milchprodukte und suche grade wieder nach neuen Cremes, die ich benutzen kann.
Werde also weiterhin Zucker und Obst / Gemüse weglassen, und jetzt auch noch Milchprodukte. Werde mich aber mal umschauen nach Nahrungsergänzungsmitteln um eventuelle Nährstoff- und Vitamindefizite auszugleichen.
Training ist im Moment nicht so viel, aber Handstand geht voran.
Am Wochenende gehe ich mit meiner Mutter in die Stadt um mir einen neuen "Style" zuzulegen. Ihr dürft also gespannt sein, und ich werde auch Fotos reinstellen ;)
Irgendwas ist immer...
- Dirk
Meine Neurodermitis hat sich in der letzten Woche verschlimmert, und ich weiß ungefähr warum. Reagiere beim Armlängenreflex auf Milchprodukte und suche grade wieder nach neuen Cremes, die ich benutzen kann.
Werde also weiterhin Zucker und Obst / Gemüse weglassen, und jetzt auch noch Milchprodukte. Werde mich aber mal umschauen nach Nahrungsergänzungsmitteln um eventuelle Nährstoff- und Vitamindefizite auszugleichen.
Training ist im Moment nicht so viel, aber Handstand geht voran.
Am Wochenende gehe ich mit meiner Mutter in die Stadt um mir einen neuen "Style" zuzulegen. Ihr dürft also gespannt sein, und ich werde auch Fotos reinstellen ;)
Irgendwas ist immer...
- Dirk
Freitag, 7. Dezember 2007
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Experiment Warrior
Grüße an die Leserschaft
1) Erfolge:
Schule läuft wunderbar: 2x 1, 1x 1-, 1x 2+, 1x 2- und mündlich hagelt es genauso gute Noten. 3x 1, 2x 1-. Und das, obwohl ich nicht wirklich viel lernen muss.
Sportlich gehen Handbalanceübungen weiter in großen Schritten voran und der Handstand wird immer sauberer. Überdies zum ersten Mal seit längerer Zeit massive Parkourfortschritte:
Planche an den Toiletten-Kabinen-Begrenzungs-Wänden, welche eine etwa zweifingerbreite Kante ist, an der ich so noch nie hochkam. Diesmal sogar recht schnell und fast armsynchron.
Palmspin über die falsche Seite, also über den rechten Arm mit Rechtsdrehung, an einer Tischtennisplatte, nach dem dritten Versuch. Folgende drei Wiederholungen (do it one time, then do it twice again...) klappten wunderbar.
Außerdem an einer kleinen Bewegung (Einhändiger Sprung über fast brusthohe Stange) gesehen, dass meine Körperspannung zugenommen hat. Wunderbar kontrolliert herübergesprungen, in der Luft aufrecht geblieben, beim Landen fast nicht eingefedert sondern gegengearbeitet und aus dem Boden herausgesprungen.
2) Umzug:
Sitze gerade in dem Zimmer, das früher meinem Bruder gehörte, weil ich mein Zimmer vollkommen leer räumen musst um einen Neuanstrich der Wände zu ermöglichen. Da sind sicherlich 20 Stunden für Ausmisten und Packen und Schleppen drauf gegangen. Glücklicherweise werde ich weniger einräumen müssen, weil mein halbes Zimmer auf dem Müll gelandet ist :)
3) Planung:
Am Freitag habe ich Sportunterricht.
Samstag bin ich mit ParkourONE auf dem Schulsportfest des CDG (Carl-Duisberg Gymnasium) Wuppertal, um dort mit Präsentationen, Infostand und Workshops über Parkour zu informieren und es den Schülern näher zu bringen.
Am Sonntag ist in Köln Anfängertraining. Alle um 12:00 zum Bootsverleihstand am See kommen ;)
Am Montag ist Pause angesagt.
Am Dienstag fahre ich direkt nach der Schule nach Duisburg-Meiderich, um dort am Max-Planck Gymnasium eine Schulsportstunde zum Thema Parkour zu leiten.
Also viel los für mich dieses Wochenende, und an den folgenden Tagen.
4) Grund des Posts:
Ich habe schon seit längerer Zeit einige Diäten, beziehungsweise Ernährungspläne und -konzepte, studiert und mich durch ein paar Bücher gelesen. Unter anderem "Spartan Health Regime" von Anthony Bova, und "The Warrior Diet" von Ori Hofmekler.
Ich werde jetzt hier nur auf "The Warrior Diet" eingehen, da mich dieser Ernährungsplan interessiert hat und ich ihn für die nächsten ein einhalb Monate befolgen werde. Danach, und natürlich dazwischen, wird ausgewertet.
Ich werde von nun an jeden Tag einen Post machen, wo ich aufschreibe, was ich gegessen habe, wieviel ich am Morgen wog, und ob ich eine spezielle Reaktion bemerkt habe. Und da ich "The Warrior Diet" als Thema meine "book report" für meinen Englisch-LK auserkoren habe, werde ich diese Posts auf Englisch verfassen.
Der Rest des Blogs bleibt selbstnatürlich (;)) auf Deutsch.
5) Kursfahrt:
Italien war schön, aber Parkour trainiert habe ich nicht. Nur Handstand. Anfahrt und Abreise waren lang und anstrengend, geschlafen habe ich zu wenig, Essen war nicht grade gut aber ich will nicht meckern, gesoffen haben alle außer mir und jemandem der nur zwei Bier trank, Poker wurde gespielt, Chips wurden gewonnen, und der Ort war Scheißeleer weil keiner im Oktober nach Italien fährt. Außer Schulklassen. Beziehungsweise UNSERER Schulklasse, denn im Ort haben wir uns eher gegenseitig getroffen, als auf Einwohner oder andere Touristen zu stoßen.
Konnte die Gelegenheit nutzen um, zur Erstauntheit einiger Kurskameraden, ein wenig Italienisch aufzugreifen, was mir Zugang zu vier Paketen Butter zum Frühstück und Nachschlag nach Wahl beim Abendessen verschaffte. Weiterhin eine Pizza ohne Käse, die ihr Geld nicht wert war.
Wir waren übrigens in Lignano, Trieste und Venedig. Venedig wäre cool für Parkour, aber mit Ranzen, skeptischen Klassenkameraden, Polizei, bröckeligen Wänden und Denkmälern habe ich das lieber gelassen und lieber Handstände auf berühmten Plätzen gemacht (wie dem St. Markus Platz).
6) Viel Spaß beim Lesen der folgenden Posts!
- Dirk
1) Erfolge:
Schule läuft wunderbar: 2x 1, 1x 1-, 1x 2+, 1x 2- und mündlich hagelt es genauso gute Noten. 3x 1, 2x 1-. Und das, obwohl ich nicht wirklich viel lernen muss.
Sportlich gehen Handbalanceübungen weiter in großen Schritten voran und der Handstand wird immer sauberer. Überdies zum ersten Mal seit längerer Zeit massive Parkourfortschritte:
Planche an den Toiletten-Kabinen-Begrenzungs-Wänden, welche eine etwa zweifingerbreite Kante ist, an der ich so noch nie hochkam. Diesmal sogar recht schnell und fast armsynchron.
Palmspin über die falsche Seite, also über den rechten Arm mit Rechtsdrehung, an einer Tischtennisplatte, nach dem dritten Versuch. Folgende drei Wiederholungen (do it one time, then do it twice again...) klappten wunderbar.
Außerdem an einer kleinen Bewegung (Einhändiger Sprung über fast brusthohe Stange) gesehen, dass meine Körperspannung zugenommen hat. Wunderbar kontrolliert herübergesprungen, in der Luft aufrecht geblieben, beim Landen fast nicht eingefedert sondern gegengearbeitet und aus dem Boden herausgesprungen.
2) Umzug:
Sitze gerade in dem Zimmer, das früher meinem Bruder gehörte, weil ich mein Zimmer vollkommen leer räumen musst um einen Neuanstrich der Wände zu ermöglichen. Da sind sicherlich 20 Stunden für Ausmisten und Packen und Schleppen drauf gegangen. Glücklicherweise werde ich weniger einräumen müssen, weil mein halbes Zimmer auf dem Müll gelandet ist :)
3) Planung:
Am Freitag habe ich Sportunterricht.
Samstag bin ich mit ParkourONE auf dem Schulsportfest des CDG (Carl-Duisberg Gymnasium) Wuppertal, um dort mit Präsentationen, Infostand und Workshops über Parkour zu informieren und es den Schülern näher zu bringen.
Am Sonntag ist in Köln Anfängertraining. Alle um 12:00 zum Bootsverleihstand am See kommen ;)
Am Montag ist Pause angesagt.
Am Dienstag fahre ich direkt nach der Schule nach Duisburg-Meiderich, um dort am Max-Planck Gymnasium eine Schulsportstunde zum Thema Parkour zu leiten.
Also viel los für mich dieses Wochenende, und an den folgenden Tagen.
4) Grund des Posts:
Ich habe schon seit längerer Zeit einige Diäten, beziehungsweise Ernährungspläne und -konzepte, studiert und mich durch ein paar Bücher gelesen. Unter anderem "Spartan Health Regime" von Anthony Bova, und "The Warrior Diet" von Ori Hofmekler.
Ich werde jetzt hier nur auf "The Warrior Diet" eingehen, da mich dieser Ernährungsplan interessiert hat und ich ihn für die nächsten ein einhalb Monate befolgen werde. Danach, und natürlich dazwischen, wird ausgewertet.
Ich werde von nun an jeden Tag einen Post machen, wo ich aufschreibe, was ich gegessen habe, wieviel ich am Morgen wog, und ob ich eine spezielle Reaktion bemerkt habe. Und da ich "The Warrior Diet" als Thema meine "book report" für meinen Englisch-LK auserkoren habe, werde ich diese Posts auf Englisch verfassen.
Der Rest des Blogs bleibt selbstnatürlich (;)) auf Deutsch.
5) Kursfahrt:
Italien war schön, aber Parkour trainiert habe ich nicht. Nur Handstand. Anfahrt und Abreise waren lang und anstrengend, geschlafen habe ich zu wenig, Essen war nicht grade gut aber ich will nicht meckern, gesoffen haben alle außer mir und jemandem der nur zwei Bier trank, Poker wurde gespielt, Chips wurden gewonnen, und der Ort war Scheißeleer weil keiner im Oktober nach Italien fährt. Außer Schulklassen. Beziehungsweise UNSERER Schulklasse, denn im Ort haben wir uns eher gegenseitig getroffen, als auf Einwohner oder andere Touristen zu stoßen.
Konnte die Gelegenheit nutzen um, zur Erstauntheit einiger Kurskameraden, ein wenig Italienisch aufzugreifen, was mir Zugang zu vier Paketen Butter zum Frühstück und Nachschlag nach Wahl beim Abendessen verschaffte. Weiterhin eine Pizza ohne Käse, die ihr Geld nicht wert war.
Wir waren übrigens in Lignano, Trieste und Venedig. Venedig wäre cool für Parkour, aber mit Ranzen, skeptischen Klassenkameraden, Polizei, bröckeligen Wänden und Denkmälern habe ich das lieber gelassen und lieber Handstände auf berühmten Plätzen gemacht (wie dem St. Markus Platz).
6) Viel Spaß beim Lesen der folgenden Posts!
- Dirk
Sonntag, 14. Oktober 2007
Nächste Woche
Bon Giorno!
Das hier wird nur ein kleiner Post, weil ich irgendwie die letzte Zeit keine Lust hatte mich aufzuraffen und etwas zusammenzuschreiben.
Sportliche Errungenschaften:
Beim Seilspringen im Schulsportunterricht meinte meine Sportlehrerin zu mir, dem einzigen Jungen im gesamten Kurs, ich bewege mich wie eine Gazelle, was einer meiner "sehr gute[n] Körperspannung" liege. Einzelnote 1 :)
Handstand schreitet immer weiter voran und ich kann schon teilweise eine Minute lang frei stehen. Ab und zu Beine spreizen, und habe es sogar schon geschafft auf einen Arm zu verlagern und dann 4 Sekunden frei zu stehen. Hochdrücken ist gar kein Problem mehr :).
Ansonsten trainiere ich im Moment nicht so viel, weil vom Droptraining meine Füße und Knie recht belastet sind, und meine Arme auch ein wenig rumzicken. Kommt aber bald wieder, ein bisschen Pause hat mir bisher immer geholfen.
Nun aber zum Grund dieses Posts:
Heute um 14:30 fahr ich mit dem ICE und meinem Mathe-LK nach München, um dort um 23:00 gen Italien zu fahren. Dort bleibe ich bis Freitag, und komme gegen Samstag Mittag wieder. Erwartet aber nicht mich vor Sonntag wieder zu sehen.
Arrivederci!
- Dirk
Das hier wird nur ein kleiner Post, weil ich irgendwie die letzte Zeit keine Lust hatte mich aufzuraffen und etwas zusammenzuschreiben.
Sportliche Errungenschaften:
Beim Seilspringen im Schulsportunterricht meinte meine Sportlehrerin zu mir, dem einzigen Jungen im gesamten Kurs, ich bewege mich wie eine Gazelle, was einer meiner "sehr gute[n] Körperspannung" liege. Einzelnote 1 :)
Handstand schreitet immer weiter voran und ich kann schon teilweise eine Minute lang frei stehen. Ab und zu Beine spreizen, und habe es sogar schon geschafft auf einen Arm zu verlagern und dann 4 Sekunden frei zu stehen. Hochdrücken ist gar kein Problem mehr :).
Ansonsten trainiere ich im Moment nicht so viel, weil vom Droptraining meine Füße und Knie recht belastet sind, und meine Arme auch ein wenig rumzicken. Kommt aber bald wieder, ein bisschen Pause hat mir bisher immer geholfen.
Nun aber zum Grund dieses Posts:
Heute um 14:30 fahr ich mit dem ICE und meinem Mathe-LK nach München, um dort um 23:00 gen Italien zu fahren. Dort bleibe ich bis Freitag, und komme gegen Samstag Mittag wieder. Erwartet aber nicht mich vor Sonntag wieder zu sehen.
Arrivederci!
- Dirk
Freitag, 10. August 2007
Erkenntnis und Suche
Erkenntnis: Bin gegen meine Hautcreme allergisch (nachgewiesen durch Armlängenreflex).
Suche: Andere Hautcreme.
Morgen gehe ich mit meiner Mutter in einer Apotheke auf die Suche, hoffentlich finde ich eine passende für mich :)
Warum ich auf einmal gegen die Creme allergisch bin, die mir so lange geholfen hat? Wer weiß das wohl so genau. Vielleicht hat sich mein Körper in Frankreich irgendwie komisch umgestellt, oder was weiß ich denn. Neurodermitis ist zu komplex.
Ich schreib', wenn's was neues gibt!
Hoffnung.
- Dirk
ps: Frogstand -> Handstand mit 15 Sekunden Stehenbleiben im Freien geschafft.
Suche: Andere Hautcreme.
Morgen gehe ich mit meiner Mutter in einer Apotheke auf die Suche, hoffentlich finde ich eine passende für mich :)
Warum ich auf einmal gegen die Creme allergisch bin, die mir so lange geholfen hat? Wer weiß das wohl so genau. Vielleicht hat sich mein Körper in Frankreich irgendwie komisch umgestellt, oder was weiß ich denn. Neurodermitis ist zu komplex.
Ich schreib', wenn's was neues gibt!
Hoffnung.
- Dirk
ps: Frogstand -> Handstand mit 15 Sekunden Stehenbleiben im Freien geschafft.
Samstag, 23. Juni 2007
Gesundheitszustand
Grüße.
Habe mich entschlossen mal wieder öfters hier reinzuschreiben, und zwar nicht nur, wenn etwas sehr besonderes passiert, sondern einfach mal um festzuhalten, wie es mir Etappenweise geht, wie ich mich verbessere etc.
Im Moment ist mein Gesundheitszustand nicht der Beste. Nase läuft, Augen tränen, Knie schmerzen bei kleinsten Drops und die Allergie hat sich verschlimmert. Nase und Augen schiebe ich auf Heuschnupfen, weil ich sowieso mehrere Allergien habe.
Knieschmerzen kommen von zu vielen, zu tiefen Drops, gepaart mit Einbeinkniebeugen auf Stangen, die zu einem starken Wachstum des Quadriceps geführt haben. Da ich ihn nie / sehr selten gedehnt habe, ist er verkürzt und eine starke Belastung an der Patellasehne ist die Folge. Also mehr Dehnen, weniger Springen, moderates Krafttraining zur Stärkung und Festigung.
Allergie konnte mehrere Gründe haben. Buttermilch, Käse, Quark, Rosinen und Mandeln waren meine Vermutung. Durch Allergietests (Google: Armlängenreflex und Muskeltest) konnte ich es auf bestätigten sich die Vermutung bei einem Großteil der Nahrungsmittel. Werde in Zukunft Milchprodukte (bis auf Butter) und Rosinen aus meinem Nahrungsplan heraus lassen. Bin gespannt auf die Entwicklung.
Ansonsten schaffe ich inzwischen einen gesamten Bewegungsablauf der "Tuck Planche Pushups". Mal schauen, wann ich mehrere schaffe. Übe auch noch viele Handstände, teils freistehend im Zimmer und kann mich immer länger halten. Ich habe auch ein Gefühl dafür entwickelt, wann ich in welche Richtung kippe, und wie ich das wieder ausgleichen kann.
Parkourkamera ist immer noch nicht angekommen. Ob die wohl überhaupt noch ankommt? Wenn sie bis zum 01.07 nicht da ist treten wir vom Kaufvertrag zurück und werden sie anderwertig kaufen.
Einfach nur ein paar kleine Updates über mich.
- Dirk
Habe mich entschlossen mal wieder öfters hier reinzuschreiben, und zwar nicht nur, wenn etwas sehr besonderes passiert, sondern einfach mal um festzuhalten, wie es mir Etappenweise geht, wie ich mich verbessere etc.
Im Moment ist mein Gesundheitszustand nicht der Beste. Nase läuft, Augen tränen, Knie schmerzen bei kleinsten Drops und die Allergie hat sich verschlimmert. Nase und Augen schiebe ich auf Heuschnupfen, weil ich sowieso mehrere Allergien habe.
Knieschmerzen kommen von zu vielen, zu tiefen Drops, gepaart mit Einbeinkniebeugen auf Stangen, die zu einem starken Wachstum des Quadriceps geführt haben. Da ich ihn nie / sehr selten gedehnt habe, ist er verkürzt und eine starke Belastung an der Patellasehne ist die Folge. Also mehr Dehnen, weniger Springen, moderates Krafttraining zur Stärkung und Festigung.
Allergie konnte mehrere Gründe haben. Buttermilch, Käse, Quark, Rosinen und Mandeln waren meine Vermutung. Durch Allergietests (Google: Armlängenreflex und Muskeltest) konnte ich es auf bestätigten sich die Vermutung bei einem Großteil der Nahrungsmittel. Werde in Zukunft Milchprodukte (bis auf Butter) und Rosinen aus meinem Nahrungsplan heraus lassen. Bin gespannt auf die Entwicklung.
Ansonsten schaffe ich inzwischen einen gesamten Bewegungsablauf der "Tuck Planche Pushups". Mal schauen, wann ich mehrere schaffe. Übe auch noch viele Handstände, teils freistehend im Zimmer und kann mich immer länger halten. Ich habe auch ein Gefühl dafür entwickelt, wann ich in welche Richtung kippe, und wie ich das wieder ausgleichen kann.
Parkourkamera ist immer noch nicht angekommen. Ob die wohl überhaupt noch ankommt? Wenn sie bis zum 01.07 nicht da ist treten wir vom Kaufvertrag zurück und werden sie anderwertig kaufen.
Einfach nur ein paar kleine Updates über mich.
- Dirk
Sonntag, 22. April 2007
Neue Errungenschaften!
Ich poste hier einfach eine Liste an Dingen, die ich in der letzten Zeit geschafft habe.
Beine
- 300 Kniebeugen (auf Ketten balancierend) in etwa 40 Minuten
- 24 Kettenkniebeugen ohne Abzusteigen
- 1,9m Drops ohne Rolle, sauber absorbiert
- 2,2m Drops mit Rolle, halbsauber absorbiert / transferiert
- Drop von dem Würfel im Mediapark auf den Boden (nicht die Bank), sauber absorbiert
- Etwa 2 Minuten auf einer Stange hocken (nur Ballen auf der Stange)
Oberkörper
- Beidarmige Planche aus dem freien Hängen (Ast + Stange)
- 4 Beidarmige Planches aus dem freien Hängen (Ast)
- 20 Sekunden langsame, beidarmige, negative Planche mit 90° in der Hüfte (Ast)
- 6 Beidarmige Planches an einer Mauer hängend (Handballen aufliegend)
- Handstandpress (Handstand hochdrücken, ohne Schwung)
- Handstandpress zu 15 Sekunden stehen
- Handstandpress mit gespreizten Beinen
- Handstandpress auf dem Barren
- 30 Sekunden L-Sit
- 2 Sekunden FAST V-Sit
Sonstiger Kram
- Gewicht halten auf 69kg ohne auf Ernährung zu achten
- Sonnenbrand auf den Schultern
- Verbesserung der Allergie, trotz Süßigkeiten Konsum (keine Ahnung warum)
- bequemes Sitzen im Schneidersitz (durch zurückliegende Hüftbehinderung erschwert)
Das war's erstmal, wenn mir noch etwas einfällt, dann schreibe ich es noch hierzu :)
Zürückblickend stolz.
- Dirk
Beine
- 300 Kniebeugen (auf Ketten balancierend) in etwa 40 Minuten
- 24 Kettenkniebeugen ohne Abzusteigen
- 1,9m Drops ohne Rolle, sauber absorbiert
- 2,2m Drops mit Rolle, halbsauber absorbiert / transferiert
- Drop von dem Würfel im Mediapark auf den Boden (nicht die Bank), sauber absorbiert
- Etwa 2 Minuten auf einer Stange hocken (nur Ballen auf der Stange)
Oberkörper
- Beidarmige Planche aus dem freien Hängen (Ast + Stange)
- 4 Beidarmige Planches aus dem freien Hängen (Ast)
- 20 Sekunden langsame, beidarmige, negative Planche mit 90° in der Hüfte (Ast)
- 6 Beidarmige Planches an einer Mauer hängend (Handballen aufliegend)
- Handstandpress (Handstand hochdrücken, ohne Schwung)
- Handstandpress zu 15 Sekunden stehen
- Handstandpress mit gespreizten Beinen
- Handstandpress auf dem Barren
- 30 Sekunden L-Sit
- 2 Sekunden FAST V-Sit
Sonstiger Kram
- Gewicht halten auf 69kg ohne auf Ernährung zu achten
- Sonnenbrand auf den Schultern
- Verbesserung der Allergie, trotz Süßigkeiten Konsum (keine Ahnung warum)
- bequemes Sitzen im Schneidersitz (durch zurückliegende Hüftbehinderung erschwert)
Das war's erstmal, wenn mir noch etwas einfällt, dann schreibe ich es noch hierzu :)
Zürückblickend stolz.
- Dirk
Donnerstag, 12. April 2007
Mehr Heimturnen!
Heute noch mehr Heimturnen gefilmt, weil mir langweilig war.
N-Joy!
Leicht ausgelaugt.
- Dirk
N-Joy!
Leicht ausgelaugt.
- Dirk
Dienstag, 10. April 2007
Kleines Kraftding
Ich konnte das schon ein bisschen länger, habe das längere Zeit nicht mehr hingekriegt, und jetzt wieder hinbekommen. Das Lustige an der Sache: Das ist der vierte Versuch. Sonst lag' die Kamera falsch oder ich hab's nicht sauber genug hinbekommen.
Bitteschön:
Gleich nochmal hochdrücken...
- Dirk
Bitteschön:
Gleich nochmal hochdrücken...
- Dirk
Sonntag, 11. März 2007
Hamburg...
...in Köln! Lorenz und Nils waren zu Besuch und wir hatten eine "sexy time"!
Samstag morgen die beiden um 11:09 am Bahnhof abgeholt und dort haben wir auch die ganzen anderen Personen eingesammelt. Dann also zu etwa 15 Leuten vom Hauptbahnhof zum Mediapark gedackelt, wo etwa 10 andere Leute auf uns gewartet haben. Im Laufe des Tages sind nochmal 10 Leute dazugestoßen. Also etwa 35 Leute.
Ich hab' mich vor allem verausgabt mit saut de bras / passe murailles und planche am "Plancheast". Weiterhin möchtegern Breakdance und möchtegern Capoeira mit Daniel (nicht vergessen!), Florian, Jason, Marc, Pascal und einigen Einlagen anderer Anwesenden. Gegen Ende war es nur noch Witze erzählen, Hose runterziehen und Yves bespringen (Videos / Fotos folgen noch?). Auch noch viel mit Nina trainiert. Dann sind Lorenz, Nils und Ich auch nach Hause. Von 12:00 bis etwa 18:00 also Training.
Zu Hause angekommen wurde dann gegessen und geduscht. Fertig waren wir alle sowieso und reif für's Bett. Um 21:30 dann auch tot in's Bett gefallen.
Heute morgen dann um 8:00 aufgestanden und erstmal ordentlich Frühstück. Gebratener Frühstücksspeck, Rührei, Brötchen, Toast, Käse, Wurst, Alles, Noch mehr, Schinken. Dann sind wir los gefahren zum Hauptbahnhof um die Hamburger Taschen einzuschließen. Sind auf Dauer doch störend. Dann sind wir zum Giga-Center (Spielhallendingsie) um Autorennen zu spielen. Und weil wir irgendwie wieder Hunger hatten und irgendwie das asiatische Essen lockte, und wir auch noch Zeit und Geld hatten, sind wir gegen 11:00 zum Wok-Man (Fastfood-Chinese) gegangen und fraßen uns die Hucke voll.
Gegen 12:00 waren wir dann am Rheinufer und NICHT bereit zum Training. Der Kater tötete uns von innen. Kein Entrinnen. Aber irgendwie schon, denn das Wetter war zu schön um nur rumzuliegen. Also leichte Präzisionssprünge, Handstände und Slow-Motion-Räder und dergleichen. Keine Fortschritte, da halbtot.
Als Lorenz und Nils sich verabschiedet hatten ging das Training aber noch lange weiter. Auf allen Vieren mega lange Treppen hoch. Obwohl es klar war, dass das keiner von uns in einem Stück schaffen wird, verlautbarte ich "30 Kniebeugen für jeden, der es nicht in einem durch schafft". Also oben nochmal 30 Kniebeugen. Die Arme konnten wir nach all dem etwa 2 Sekunden nach vorne ausstrecken, bevor die Muskeln wieder verweigerten und die Arme schlaff herunterfielen. Warm war es auch. Sehr sogar. Nur im Schatten wieder sofort sehr kalt.
Das Training war aber doch nicht so lange. Habe aber noch Obst sowie 1 Hamburger und 1 Chickenburger verdrückt. Und noch 2 Kugeln Eis, weil ich schwach bin und geil auf Eis war :). Um etwa 17:30 dann zu Hause angekommen, nochmal Semmelknödel mit Rotkohl und Rouladen gefuttert, paar Kekse, super lange geduscht (ein Traum!) und jetzt sitze ich hier tot und schreibe den Text hier. Heute ist mein Sündentag :)
Total Tot...
- Dirk
Samstag morgen die beiden um 11:09 am Bahnhof abgeholt und dort haben wir auch die ganzen anderen Personen eingesammelt. Dann also zu etwa 15 Leuten vom Hauptbahnhof zum Mediapark gedackelt, wo etwa 10 andere Leute auf uns gewartet haben. Im Laufe des Tages sind nochmal 10 Leute dazugestoßen. Also etwa 35 Leute.
Ich hab' mich vor allem verausgabt mit saut de bras / passe murailles und planche am "Plancheast". Weiterhin möchtegern Breakdance und möchtegern Capoeira mit Daniel (nicht vergessen!), Florian, Jason, Marc, Pascal und einigen Einlagen anderer Anwesenden. Gegen Ende war es nur noch Witze erzählen, Hose runterziehen und Yves bespringen (Videos / Fotos folgen noch?). Auch noch viel mit Nina trainiert. Dann sind Lorenz, Nils und Ich auch nach Hause. Von 12:00 bis etwa 18:00 also Training.
Zu Hause angekommen wurde dann gegessen und geduscht. Fertig waren wir alle sowieso und reif für's Bett. Um 21:30 dann auch tot in's Bett gefallen.
Heute morgen dann um 8:00 aufgestanden und erstmal ordentlich Frühstück. Gebratener Frühstücksspeck, Rührei, Brötchen, Toast, Käse, Wurst, Alles, Noch mehr, Schinken. Dann sind wir los gefahren zum Hauptbahnhof um die Hamburger Taschen einzuschließen. Sind auf Dauer doch störend. Dann sind wir zum Giga-Center (Spielhallendingsie) um Autorennen zu spielen. Und weil wir irgendwie wieder Hunger hatten und irgendwie das asiatische Essen lockte, und wir auch noch Zeit und Geld hatten, sind wir gegen 11:00 zum Wok-Man (Fastfood-Chinese) gegangen und fraßen uns die Hucke voll.
Gegen 12:00 waren wir dann am Rheinufer und NICHT bereit zum Training. Der Kater tötete uns von innen. Kein Entrinnen. Aber irgendwie schon, denn das Wetter war zu schön um nur rumzuliegen. Also leichte Präzisionssprünge, Handstände und Slow-Motion-Räder und dergleichen. Keine Fortschritte, da halbtot.
Als Lorenz und Nils sich verabschiedet hatten ging das Training aber noch lange weiter. Auf allen Vieren mega lange Treppen hoch. Obwohl es klar war, dass das keiner von uns in einem Stück schaffen wird, verlautbarte ich "30 Kniebeugen für jeden, der es nicht in einem durch schafft". Also oben nochmal 30 Kniebeugen. Die Arme konnten wir nach all dem etwa 2 Sekunden nach vorne ausstrecken, bevor die Muskeln wieder verweigerten und die Arme schlaff herunterfielen. Warm war es auch. Sehr sogar. Nur im Schatten wieder sofort sehr kalt.
Das Training war aber doch nicht so lange. Habe aber noch Obst sowie 1 Hamburger und 1 Chickenburger verdrückt. Und noch 2 Kugeln Eis, weil ich schwach bin und geil auf Eis war :). Um etwa 17:30 dann zu Hause angekommen, nochmal Semmelknödel mit Rotkohl und Rouladen gefuttert, paar Kekse, super lange geduscht (ein Traum!) und jetzt sitze ich hier tot und schreibe den Text hier. Heute ist mein Sündentag :)
Total Tot...
- Dirk
Dienstag, 2. Januar 2007
Alles hat einen Anfang, nur die Wurst hat zwei.
Dieser Post hier ist dazu da, die Absichten dieses Blogs zu erklären. Ich will hier meine Erfolge in mehreren Bereichen veröffentlichen. Namentlich Parkour, Akrobatik, Heimturnen und gesunde Ernährung. Informationen über Parkour auf www.parkour.de, Informationen über Akrobatik auf www.trickstutorials.com und Informationen über Heimturnen auf www.beastskills.com.
Parkour mache ich jetzt seit ungefähr zwei Jahren, Akrobatik fange ich jetzt gerade erst an, und Heimturnen seit etwa einem Jahr. Gesund ernährt habe ich mich eigentlich seit Parkour, habe aber in der letzten Zeit, wegen der ganzen Festtage, die Ernährung ein wenig vernachlässigt und dementsprechend zugelegt. Mein aktuelles Kampfgewicht beträgt 70,9 kg und wird auch Teil meines Blogs sein, da ich so selber die Fortschritte anhand alter Posts sehen kann.
Meine Ziele, auch für das neue Jahr, sind also: Besser werden in Parkour, Gewicht verlieren, grundlegende Akrobatik lernen, gesünder leben. Und natürlich freundlich zu den Menschen sein, Leute zum Lachen bringen und Spaß am Leben haben. Aber das gilt ja sowieso schon immer.
Dieser Blog dreht sich also hauptsächlich um physische Fortschritte. Ich werde hier auch regelmäßig über die Entwicklung meiner Neurodermitis berichten. Im Moment ist eigentlich meine ganze Haut betroffen, bis auf den Bereich auf dem Rücken, direkt unter dem Nacken. Ich bin gespannt, wie sich das mit gesünderer Ernährung und mehr Sport entwickeln wird.
Um ein bisschen Pfiff in die Sache zu bringen, setze ich mir hier auch Ziele und zwinge mich somit sie auch zu erreichen. Ich möchte in spätestens drei Monaten in der Lage sein, einen Rückwärtssalto aus dem Stand auf meinen Füßen zu landen. Weiterhin möchte ich jeden Monat ein bis zwei Kilo Gewicht verlieren (bis ich natürlich zufrieden bin, dann nicht mehr).
Also erst einmal genug der Laberei, die ersten richtigen Posts und Fotos / Videos folgen sicherlich bald.
Als dann!
Parkour mache ich jetzt seit ungefähr zwei Jahren, Akrobatik fange ich jetzt gerade erst an, und Heimturnen seit etwa einem Jahr. Gesund ernährt habe ich mich eigentlich seit Parkour, habe aber in der letzten Zeit, wegen der ganzen Festtage, die Ernährung ein wenig vernachlässigt und dementsprechend zugelegt. Mein aktuelles Kampfgewicht beträgt 70,9 kg und wird auch Teil meines Blogs sein, da ich so selber die Fortschritte anhand alter Posts sehen kann.
Meine Ziele, auch für das neue Jahr, sind also: Besser werden in Parkour, Gewicht verlieren, grundlegende Akrobatik lernen, gesünder leben. Und natürlich freundlich zu den Menschen sein, Leute zum Lachen bringen und Spaß am Leben haben. Aber das gilt ja sowieso schon immer.
Dieser Blog dreht sich also hauptsächlich um physische Fortschritte. Ich werde hier auch regelmäßig über die Entwicklung meiner Neurodermitis berichten. Im Moment ist eigentlich meine ganze Haut betroffen, bis auf den Bereich auf dem Rücken, direkt unter dem Nacken. Ich bin gespannt, wie sich das mit gesünderer Ernährung und mehr Sport entwickeln wird.
Um ein bisschen Pfiff in die Sache zu bringen, setze ich mir hier auch Ziele und zwinge mich somit sie auch zu erreichen. Ich möchte in spätestens drei Monaten in der Lage sein, einen Rückwärtssalto aus dem Stand auf meinen Füßen zu landen. Weiterhin möchte ich jeden Monat ein bis zwei Kilo Gewicht verlieren (bis ich natürlich zufrieden bin, dann nicht mehr).
Also erst einmal genug der Laberei, die ersten richtigen Posts und Fotos / Videos folgen sicherlich bald.
Als dann!
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